Simmering ist der 11. Wiener Gemeindebezirk. Er wurde 1892 aus den selbständigen Gemeinden Simmering und Kaiserebersdorf sowie kleinen Teilen anderer Gemeinde gebildet, 1955 kam die Gemeinde Albern hinzu. Simmering liegt im Südosten Wiens und ist mit einer Fläche von 23,22 km⊃2; der achtgrößte Wiener Gemeindebezirk. Simmering nimmt dabei 5,6 % der Fläche Wiens ein. Der Bezirk grenzt im Südosten an den Donaukanal. Im äußersten Südosten des Bezirksgebietes haben sich Reste der ehemals großen Auwälder erhalten. Nordwestlich schließt sich die Simmeringer Haide an, deren ehemals bewaldetes Gebiet heute teilweise verbaut oder dem Gemüselandbau gewidmet ist. Ein hoher Anteil des Bezirksgebietes ist Gründland (44,4 %), rund die Hälfte davon entfällt auf landwirtschaftliche Nutzfläche. Der Norden und Osten ist hingegen weitgehend verbaut. Im Südwesten nimmt der Wiener Zentralfriedhof umfangreiche Flächen ein. Der höchste Punkt von Simmering ist an der Ostbahn im Bereich der Kreuzung Gadnergasse - Bitterlichstraße zu finden. Der niedrigste Punkt des Bezirksgebiets liegt mit 151 Metern am sogenannten Rettungshügel (nordöstlich der Kreuzung Wildpretstraße - Seeschlachtweg). Tief gelegen sind mit 152 Metern auch Bereiche von Nord-Albern und südlich von Albern. Noch tiefer liegt je nach Wasserstand der Uferbereich beim Alberner Hafen.
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