14.03.2012 - Mahamed(lWODwpsKosngUxn)
Auch ich habe mich gefragt, was man mit dseien kleinen Stoppt Sommer -Plakaten machen soll. Abnehmen schliedflich sind sie keine Parteienwerbung oder he4ngen lassen. Ich glaube, man sollte sie he4ngen lassen. Denn sie zeigen allen, worum es geht: Sie sind ein Zeichen der Hilflosigkeit gegenfcber einer starken Frau, der es gelingen kf6nnte, auf Anhieb ins Abgeordnetenhaus gewe4hlt zu werden. Sie haben gemerkt, dass die weidfen Plakate mit schlichter schwarzer Schrift eine ehrliche Botschaft sind, die viele verstanden haben: Hier geht es um eine Frau, die sich, dem Menschen nahe, vorstellt Ich bin Ulrike und die auch einlf6st, was die Plakate versprechen: ideenreich und anpackend. Nicht zuletzt diese website beweist immer wieder ihre schf6rkellose und direkte Herangehensweise an die Fragen der Zeit.Wenn ein Wahlkampfkonzept so mittreidfend, zukunftsweisend und stimmig ist, dann kf6nnen ewig Gestrige solch einer Frau nur heimlich Kontra bieten und im Schutze der Dunkelheit kleine Stopp-Plakate aufhe4ngen.Wir hingegen haben die Plakate bei Sonnenschein am helllichten Tag aufgehe4ngt und dabei mit vielen Menschen freundlich geplaudert. Viele sche4tzen eben diese neue Frische in der Politik. Das werden sie am Wahltag auch zeigen, glaube ich.
1856-1860 Der junge Architekt Heinrich von Ferstel erbaut, inspiriert von einer langen Italienreise, das prachtvolle Palais Ferstel. 1860 Eröffnung des Palais Ferstel, das Gebäude erwirbt den Ruf, das „modernste Gebäude Wiens“ zu sein. 1860 Die Wiener Börse mietet sich bis zur Eröffnung der offiziellen Wiener Börsensäle im Erdgeschoss des Palais Ferstel ein, auch die Österreichisch-Ungarische Nationalbank hat in dieser Zeit ihren Sitz im Palais Ferstel (im Erdgeschoss, dem späteren Cafe Central, Warenbörse). 1876 Die Gebrüder Pach eröffnen im Erdgeschoss nach dem Auszug der Börse (1877 Einzug der Börse im Börsengebäude am Ring) das Cafe Central. 1877 Das k. u. k. Militärkasino zieht in den ehemaligen Börsensaal im 1. Stock und bleibt hier bis 1911. Ab 1900 Das Cafe Central wird zum Treffpunkt für Gelehrte und Künstler, den „Centralisten“ wie sich die Stammgäste selbst gerne nennen. Unter anderem verkehren hier Sigmund Freud, Arthur Schnitzler, Leo Trotzki, Robert Musil oder Hugo von Hofmannsthal. Stammgast Peter Altenberg ist so eng mit dem Cafe Central verbunden, dass er dieses als seine Wohnadresse angibt, er nutzt das Cafe als Arbeitsplatz, Wohnzimmer, Salon und Werkstatt zugleich. Noch heute erinnert eine lebensgroße Figur im Eingang an den berühmtesten Stammgast. Bis 1918 bleibt das Cafe Central das einzige Literaturcafe in Wien. 1925 Das Cafe Central wird kurz vor seinem 50-jährigen Jubiläum renoviert und restauriert. Arkadenhof, Säulensaal, ein Damensalon und verschiedene Spielzimmer werden ins Kaffeehaus integriert und das Cafe zu einem Cafe-Restaurant umgestaltet. 1926 Das frisch renovierte Cafe feiert sein 50-jähriges Jubiläum. 1938 Im Zuge der von den Nationalsozialisten initiierten Arisierung muss sich das Cafe Central in „Kaffeehaus“ bzw. „Kaffee“ umbenennen. Durch den Nationalsozialismus und den zweiten Weltkrieg verlieren viele Stammgäste ihr Leben. 1943 Das Cafe Central wird geschlossen und bleibt dieses für insgesamt vier Jahrzehnte. Das Palais Ferstel erleidet durch den Krieg großen Schaden, die Räumlichkeiten des Cafe Central werden unter anderem als Lagerraum genutzt.
1951 Nachdem Krieg und die Rote Armee meterhohen Schutt, kaputte Fenster und eine fast völlig zerstörte Inneneinrichtung hinterlassen, arbeitet die Wiener Basketballgemeinde monatelang an der notdürftigen Renovierung des Palais. Danach wird in der „Halle Herrengasse“ täglich Basketball gespielt. 1958 Die Österreichische Realitäten-AG (ÖRAG) übernimmt das Gebäude. 1970 Eine Expertengruppe wird damit beauftragt, Ideen zur Restaurierung und künftigen Wiederbelebung des Palais Ferstel zu entwickeln. 1978 Beginn der Renovierungsarbeiten. 1982 Das Café Central öffnet nach Renovierung im Arkadenhof wieder seine Pforten. Es wird in einem ORF-Studio nachgebaut und bis 1991 wird die ORF Diskussionssendung „Café Central“ regelmäßig aus dem „Kaffeehaus“ übertragen. 1986 Das Cafe Central zieht wieder, wie ursprünglich, in den Säulensaal. Die Festsäle des Palais Ferstel werden von der Imperial Austria Hotels AG unter CIGA Hotels und später unter Sheraton bzw. Starwood Hotels & Resorts Wordwide Inc. als „Veranstaltungszentrum“ betrieben bis die Mietverträge 2001 auslaufen. Die hauseigene ausgezeichnete Küche sowie Service betreuen exklusiv alle Veranstaltungen. 2000 Die Privatstiftung übernimmt durch den Erwerb der ÖRAG auch das Gebäude des Palais Ferstel. 2001 Am 3.5. Gründung der Palais Events Veranstaltungen GmbH durch die Privatstiftung als Betreiberfirma mit den Börsensälen Wien als erstes Mitglied. 2001 Am 1.10. wird das Palais Ferstel und Cafe Central Teil von Palais Events Veranstaltungen GmbH übernommen. Die hauseigene ausgezeichnete Küche sowie Service betreuen weiterhin exklusiv alle Veranstaltungen. 2002 Weitere Modernisierungsarbeiten im Cafe Central & Palais Ferstel (unter anderem Erneuerung der Klimaanlage, Renovierung der Böden, Bau eines großen Transportlifts, Umbau und Renovierung der Toilettanlagen, etc.). 2006 Das Cafe Central betreibt, bei Verfügbarkeit (aufgrund von Bankettveranstaltungen), auch wieder den berühmten Arkadenhof als Kaffeehaus und für Gruppenreservierungen.
Centraltorte -
Werte Gäste!
Mit dem neuen Tabakgesetzes § 13 ab 01. Januar 2009 nützen wir durch die historische Bausubstanz im Café Central eine Übergangsregelung bis Mitte 2010. Als Einraumlokal bieten wir nach wie vor Nichtrauchertische sowie einen reduzierten Raucherbereich für Sie an. Bis 2010 werden räumliche Veränderungen mit dem Bundesdenkmalamt abgestimmt. Unsere Konditorei Café Central wird ab 01. Januar 2009 im Sinne der Qualität unserer Produkte gänzlich als Nichtraucherlokal geführt.
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Leo Trotzki, Peter Altenberg, Arthur Schnitzler, Sigmund Freud oder Hugo von Hofmannsthal: Das Cafe Central war immer wieder Heimat großer Dichter, Lenker und Denker. Der Charme des berühmtesten Kaffeehauses der Welt macht jeden Besuch zu einem besonderen kulinarischen Erlebnis. Ob Melange mit Apfelstrudel oder Rindsuppe mit Tafelspitz - das gemütliche Flair und die hervorragende Wiener Küche kennzeichnen den beliebten Treffpunkt im zentralen Wien. Nach umfassender, liebevoller Renovierung erstrahlt das Cafe Central nun wieder in neuem Glanz, ohne dabei seine geschichtsträchtige Atmosphäre verloren zu haben.